COVID-19 und mehr

In der aktuelle Lage werden viele Meinungen, Äußerungen und Auffassungen zur aktuellen Situation verbreitet, die Basis sind für Maßnahmen die unseres täglichen Leben durcheinander bringen. Die Wissenschaft hat aber nicht alle Antworten die wir brauchen. Die führenden Virologen und Epidemielogen sind sich z.T. uneinig.

Deswegen hier erst ein paar globale Statements meinerseits.

  • Das COVID-19 ist ein neues Virus aus der Corona-Familie. Deswegen gibt es kein schützender Impfstoff gegen COVID-19 wie gegen der „normalen“, Influenza Grippe. Weil dieses Virus neu ist, gibt es auch keine sog. Gruppenimmunität. Laut Fachleute sollte 60% Gruppenimmunität erreicht werden damit weitere Ansteckung begrenzt wird.
  • Es gibt auch noch keine, für die Behandlung der Infektion zugelassenen Arzneimitteln, die die Wirkung des Virus im Mensch hemmen.

Auf Basis der obigen Statements sind die Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionen der Deutschen Regierung verständlich. Eine ungebremste Vermehrung und damit davon ausgehend das 2-4% der Patienten im Krankenhaus und in der IC landen, würden die Kapazitäten der Kliniken bald übersteigen. Man muss sich aber davon bewusst sein, dass damit die Gruppenimmunität von 60% sehr viel langsamer, 3-12 Monate, erreicht wird und somit die Maßnahmen entsprechend länger dauern müssen

In den folgenden Beiträgen werde ich auf einzelne Aspekte in Detail eingehen und soweit wie möglich nach entsprechenden Fachpublikationen referieren bzw. zitieren. Zum Beispiel „was ist ein Virus“, „wie agiert ein Virus in einem Organismus, „gibt es Wirkstoffe, die die Infektion entgegen wirken“, und „was ist ein Vakzin und wie wird es hergestellt“. Darüber hinaus, kann ich empfehlen, in Wikipedia zu suchen, da dort verständlichen, umfassenden und objektiven Informationen präsentiert werden. Auch fand ich die Webseiten der Süddeutschen Zeitung zu dem Thema sehr informativ, kompetent, realistisch und vertrauenswürdig. Hier geht es zu Webseiten der Süddeutsche Zeitung. Die international anerkannte Stelle mit den Meldezahlen findet man bei der Johns Hopkins Universität in Washington, USA in Zusammenarbeit mit der WHO. Recht detaillierte und übersichtliche Darstellung der aktuellen Lage und Dynamik für einzelne Länder sowie die Welt insgesamt findet man im Worldometer. Daneben bietet Microsofts Suchmaschine Bing eine ebenso übersichtliche grafische Darstellung.

 

 

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